Über uns

Wir sind ein Kollektiv von Aktivist*innen, Befürworter*innen und Forscher*innen, die sich für die weltweite Entmilitarisierung einsetzen. Mit der Kampagne „10% für alle“ fordern wir die Umwidmung von Ressourcen in soziale, ökologische und gemeinschaftsbezogene Prioritäten, die allen zugute kommen. Gemeinsam stellen wir uns eine Welt vor, in der öffentliche Gelder in Menschen und nicht in Krieg investiert werden.

Es ist wichtig, dass die Sprache, die für diese Kampagne entwickelt wird, inklusiv ist und es so vielen Menschen wie möglich ermöglicht, sich damit zu befassen, während unsere Integrität und unsere Unterschiede gewahrt bleiben. Die Kampagne „10% für alle“ dient als Plattform, und die Gruppen, die sich zur Teilnahme entschließen, werden die Kampagne vor Ort so gestalten, dass sie ihre Prioritäten und Ideologien widerspiegelt.

Letztendlich hängt das „Wer wir sind“ dieser Kampagne von Ihnen ab.

Wie es anfing

Die Kampagne „10% für alle“ entstand aus dem gemeinsamen Glauben an die Notwendigkeit eines systemischen Wandels und der kollektiven Vision einer Welt, in der die Ressourcen im Dienste der Menschheit und nicht der Militarisierung eingesetzt werden. Die Rosa Luxemburg Stiftung, die sich seit langem für Abrüstung und soziale Gerechtigkeit einsetzt, hat diese Kampagne als Gemeinschaftsprojekt initiiert. In einer gemeinsamen Anstrengung hat eine vielfältige Gruppe von Akteuren der Zivilgesellschaft diese Initiative gemeinsam konzipiert, gestaltet und entwickelt.

Die Rosa Luxemburg Stiftung ist eine der sechs großen politischen Stiftungen in der Bundesrepublik Deutschland, deren Hauptaufgabe die politische Bildung in Deutschland und international ist. Ausgehend von der festen Überzeugung, dass sozialer Wandel eine reflektierte Auseinandersetzung mit der heutigen kapitalistischen Gesellschaft als Ganzes erfordert, ist die Stiftung bestrebt, alternative Konzepte und Ansätze für einen umfassenden Prozess der sozialen Transformation zu entwickeln, der die Schaffung einer solidarischeren und gerechteren Gesellschaft ermöglicht. In diesem Rahmen unterhält die Stiftung ein weltweites Netzwerk, das sich für soziale Gerechtigkeit und die Verbesserung der Bedingungen in einer Vielzahl von Bereichen einsetzt und der Kampagne den nötigen Schwung verleiht.

Während die Stiftung finanzielle Unterstützung leistet, bleibt die Kampagne selbst eine Plattform für verschiedene Stimmen und Perspektiven. Sie entwickelt sich durch das Engagement und die Aktionen von Gruppen der Zivilgesellschaft, Aktivisten und Einzelpersonen, die sich der Sache anschließen. Jeder Teilnehmer spielt eine entscheidende Rolle bei der Festlegung der Richtung, der Ziele und der Strategien der Kampagne und stellt sicher, dass sie integrativ und an die lokalen Gegebenheiten anpassbar bleibt.

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